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Hofjagd bei Werner Jost ...ein ganz besonderes Erlebnis! 5. u. 6. 11. 2011
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Vor einer großen Herbstjagd müssen sich richtige Jagdhunde natürlich voll entspannen. |
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Manfred & Bracke Wilma am Beginn einer verheißungsvollen Jagd. |
| Kurze Pause mit Beratung zwischen den Trieben - dann geht es wieder voll zur Sache. |
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In dieses 2 Meter hohe Gestrüpp, voll mit Dornen durchwachsen geht es gleich rein - "lustig ist das Treiber sein". |
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Hundeführer Manfred hier noch mit einem erkennbaren Lächeln im Gesicht. |
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Wilma an der Sau - nach einer perfekten Nachsuche durch Bach, über Feld, in Dickung, ca. 300 m zum Wundbett der Sau, anschließender Hatz unserer beiden Hunde Wilma & Hanna von ca 1,5 Km. Durch den Biß zweier vollkommen verrückten Hundeführern ist diese krank geschoßene Sau am Ende unser aller Verdienst gewesen. Ein Lob an die Hunde - Danke an meinen Jagdfreund Manfred - ein unvergeßliches Erlebnis.
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| Ein stolzer Hundeführer - ein vielversprechender Hund namens "Wilma". |
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Mit dieser Verletzung die Sau zur Strecke zu bringen bedarf schon einer besonderen Jagdpassion. |
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Jetzt wird die Strecke gelegt. |
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Die Hunde der Kollegen haben einen kranken Hirschen gestellt - auch ein ganz besonderes Erlebnis für die Hundeführer. |
| Jagddiskussionen am Lagerfeuer. |
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Traditioneller Schlag zum Saujäger für jene, die zum 1. Mal eine Sau geschoßen haben. |
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| Ein kräftiges Weidmannsdank an Werner Jost uns seine Mannen für eine wundervolle Jagd. |
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Der Prüfungsbock 22.08.2011
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Wilma ist eine 17 Mon. alte alpenländische Dachsbracke, auch Erzgebirger Dachsbracke genannt. Dies ist die einzige niederläufige Brackenart Österreichs. So viel zur Rasse - nun zur Prüfung auf Schweiß.
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Ein gut angebrachter Schuß des Jagdherrn - trotzdem wird der Bock hoch und zieht ins Feld. Nun hat die Stunde des Schweißhundeführers geschlagen: Manfred und seine noch junge Wilma treten eine natürliche Nachsuche, unter schwersten Bedingungen an. 35 Grad Mittagshitze, praktisch kein Schweiß vorhanden, anfangs reiner Ackerboden - grobe Scholle, dann peitschendes Stangenholz durchsetzt mit Dornen.
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Nicht gerade sehr angenehme Bedingungen. Trotzdem schafft es Wilma unter kundiger Führung ihres Herrn nach 210 m zum Bock zu führen. Die Freude ist auf allen Seiten sehr groß. Ich gratuliere Euch - Weidmannsheil - und
"Suchen Heil"
Setterjoe
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| 04.08.2011 |
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Der Bock ist 6 - 7 Jahre alt "toll"
Ein kräftiges Weidmannsheil meinem Jagdfreund Manfred und seiner Hündin Wilma.
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Maibock oder Bleibock 17.05.2011 |
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Austritt meistens rechts hinten am Waldrand ca. 190 m. Mein Jagdfreund und auch ich haben je einmal "versemmelt" - ohne Wildverletzung. Auch das gehört zur Jagd. |
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Eine Woche intensives beijagen führte zum Erfolg. 120 m - mit gebotener Ruhe - der Bock liegt am Anschuß. |
Meine Hanna beutelt den Bock wie es sich gehört. Nach dem letzten Bissen - gebührende Totenwache. |
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Fragender Blick meiner Hanna - war auch alles richtig ? |
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Ein passender Abschußbock Wildbretgewicht 10 kg |
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Auf meinen Hund und den Stutzen ist Verlass. Ein schönes Jagderlebnis !
Weidmannsdank meinen Jagdfreunden Hans & Manfred PETZ |
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70er Jagdreise in die Vojvodina (27. - 30.12.2010) |
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| Mit Jagdfreunden geht es zwischen Weihnachten und Neujahr nach Serbien, Vojvodina in das berühmte Tal der 1000 Hirsche. |
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| Mit einer nicht alltäglichen handbetriebenen Fähre wird ein kleiner Fluß überquert. |
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Erste Endrücke im Revier - Sauen ohne Ende - |
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| Eigentlich hab ich mein Väterchen ja der Hirsche wegen nach Serbien zitiert - aber bei der Jagd läuft nur was "Hubertus" genehmigt. |
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Den ganzen Tag im Revier, macht hungrig. Die Pirschführer bereiten vor Ort leckere Sachen zu.
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Hier mein alter Herr mit Pirschführer und Jagdkollege Gottfried bei der Stärkung.
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Ein 6 - 8jähriger Keiler. Der wäre schon passend. . . |
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Nach einem Hirschtier und einem Überläufer ein besonderes Weidmannsheil. Eine Bache 10 - 15 Jahre alt. |
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Eisgraues Haupt, 110 kg, uralt. Ein kräftiges "Weidmannsheil" meinem Vater.
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Die Waffen als Beweis. Interessante Trophäe für einen braven Weidmann. |
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Vielleicht ruft die Vojvodina auch im nächsten Jahr und der Hirsch ist ein Jahr älter. . .
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Weidmannsheil |
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| 70er Gams |
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Mein Vater hat von seinen Freunden - Fam. Leitenbauer - zu seinem 70er einen Gamsabschuss bekommen. Die Vorfreude war sehr groß. |
Es ging nach Peggau - jagdliche Zugehörigkeit Stift Vorau mit dem allseits bekannten und beliebten Oberförster Kirchmaier. |
Kaum zu glauben was "Hubertus" vorbereitet hatte. Schon in der ersten Stunde konnte in den Steilhängen eine passende alte Gamsgais angesprochen werden. |
Es mußte schnell gehen - die Alte äugte schon rüber - stehend, angestrichen, 120m auf den Stich geschossen. Hut ab Väterchen, das war sehr gelungen. Ein kräftiges Waidmannsheil ! |
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| Oberförster Kirchmaier gibt traditionell dem Stück den letzten Bissen. |
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Dem strahlenden Schützen wird der Bruch überreicht. So mancher Bruch steckte schon auf dem alten Hut, aber dieser ist wieder ganz besonders. |
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Zum Andenken wird als Hutschmuck ein kleiner Gamsbart gerupft. |
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Passend zur alten Gais wurde auch ein alter Stein gesucht. Hier der glückliche Schütze mit seiner Beute. |
| Im Hintergrund Anton Leitenbauer jun. - einer der Sponsoren von diesem wunderschönen Jagderlebnis |
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Andacht Pirschführer - Oberförster Kirchmaier 11 Jahre alte Gamsgais Schütze - Josef Höfler - ohne Worte - |
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Wohlverdient ! Fermer Jäger - altes Stück |
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Auch an den Schalen sieht man das sie nicht mehr die Jüngste war. |
Eine kleine Gamsfeier im Gasthaus Hammerlschmied rundet das Jagderlebnis ab. Ein Dankeschön an den Schützen. |
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Übrigens - auf der 70er Torte ist Opas Lieblingsterrier abgebildet - Hanna von der Nordkette |
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Zum Schluß ein kräftiges Waidmannsheil dem Schützen ! |
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| Herbsttraining |
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| Übung macht den Meister |
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| Nach erfolgreicher Fährtenlegung und "ziehen aus dem Bau" - hier ein paar tolle Fotos meiner Mädel`s nach perfektem Apport und absitzen vor dem Hundeführer. |
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Hanna |
Amy |
Blue |
| Nach der Monsterübung mit ca. 4000 Buchenscheitern (siehe Startseite) sitzt die jagdliche Übung perfekt. |
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Ho-Rüd-Ho
Euer Setterjoe
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| Jäger sind Heger |
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| Heute kümmern wir uns um unsere Kleinsten - die Singvögel. |

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Im alten Zwetschkenbaum, wo schon immer eine Futterstelle war, haben wir eine neue Meisenvilla gebaut - natürlich ohne den Baum zu verletzen. |

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| Kaum fertig gebaut, wird sie auch schon gut angenommen. |

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Buntes Treiben beginnt: Blaumeisen, Kohlmeisen, Tannenmeisen und sogar Haubenmeisen. |

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| Ein spezieller Gast ist der Kleiber - wir Steirer sagen "Bamhadscherl" - er kann einen Stamm richtig runterlaufen. |

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Im Winter kommen auch die Spechte. Die lustigsten Gesellen sind allerdins unsere Eichhörnchen. |
"Birdmannsheil" an alle Vogelfreunde |
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Jagdhundenachwuchs
Familienzuwachs bei Jagdkollege Manfred. Eine vielversprechend veranlagte, hübsche Dachsbrackenhündin ist im Hause Petz eingezogen. Missi "Wilma" vom Gurker Forst. Sie wird bereits fleißig zur Jagd mitgenommen wonach sie - siehe Foto - etwas Erholung benötigt.
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Viel Freude und Erfolg auf diversen Prüfungen und ein langes Hundeleben wünschen die Jagdkollegen!
Ho-Rüd-Ho Setterjoe
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Nachruf auf "Benno v. Geierkogel"
Ein tolles Nachsuche-Gespann ist nicht mehr. Der Dachsbrackenrüde Benno unseres Jagdkollegen Manfred ist viel zu früh in sein letztes Revier gewechselt.
Mit Freude denken wir an seine imposante Stimme auf so mancher Hatz. Viele Jagdkollegen hat er mit seinem Spurwillen zum Stück geführt.
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Zum Verhängnis wurde ihm ein kleiner, aber übermächtiger Gegner - die ZECKE. Ein letztes Waidmannsheil, ein kräftiges Ho-Rüd-Ho und einen gebührenden letzten Bruch überreichen Dir alle Jäger und Hunde die mit Dir gejagt haben. |

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| Jagdunfall |
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Bei einer Treibjagd hat sich Blue im Dornenfeld den Behang aufgerissen.
Es sieht schlimm aus, war aber nur ein kleiner Kratzer...
Tipp unserer Tierärztin - etwas Steifes mit dem Verband einwickeln und am Hals festbinden.
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Hanna hat sich bei der Kralle aufgerissen und stark geblutet - "die kleine Turbomaus war vielleicht arm.."
Ein professioneller Verband in "passender Farbe zum Hund" - schon ist alles wieder gut
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Amy liebt Obst - leider hat diesmal eine Hornisse mitgenascht - unbedingt kalte Umschläge und zur Sicherheit ab zum Tierarzt.
Meine Tierärztin ist die Beste!
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Im wunderschönen Kärnten am Katschberg, bei Rainer Franz war ich auf Murmeljagd. Bei Spitzenwetter und Topkulisse haben wir sehr schöne, aber anstrengende Jagdtage verbracht. Auf meinen Bären bin ich mächtig stolz. Einen kräftigen Waidmannsdank an Franz.
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